23.05.2012

Kallfass bei Ursula von der Leyen

Thema Firmencheck für Mittelständler / Vermittlung durch Staatssekretär Fuchtel

Kallfass bei Ursula von der Leyen Gedankenaustausch auf der Ministeretage in Berlin: MIT-Vorsitzender Ulrich Kallfass und Bundesministerin Ursula von der Leyen.

Calw / Freudenstadt. Die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit Bundesministerin Ursula von Leyen hatte der Vorsitzende der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in den Landkreisen Calw und Freudenstadt, Ulrich Kallfass, bei einem Besuch in Berlin.

Sich einmal ausführlich mit Ursula von der Leyen auszutauschen, das hatte sich der Nagolder Steuerberater Uli Kallfass schon lange mal gewünscht. Auf Vermittlung des hiesigen Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel kam es jetzt im Bundesministerium für Arbeit für Soziales direkt auf der Ministeretage dazu. Neben dem Austausch über andere Anliegen des Mittelstandes informierte die Ministerin aus erster Hand über die vorgesehenen Maßnahmen im Rahmen des neustrukturierten Programms „Initiative neue Qualität der Arbeit“.

Kallfass trat besonders für die Interessen des Mittelstands ein. Die Veränderungen in der globalen Wirtschaft und die Auswirkungen der Demographie berührten die kleinen und mittleren Firmen stark. Dies hob auch die Ministerin hervor. Im neuen Programm gebe es daher für diese Firmen einen „Firmencheck“, der es der einzelnen Firma erleichtere, bezüglich der einschlägigen Fragen ihren eigenen Status zu analysieren, um dann auch auf Berater in den dafür geschaffenen Netzwerken zurückgreifen zu können.

Der Mittelstandsvorsitzende beurteilte der Ministerin gegenüber diese Maßnahmen als “höchst modernen Ansatz, der in die richtige Richtung geht“. Im Nordschwarzwald werde die MIT tatkräftig beim Ausbau dieser Unternehmernetzwerke mitwirken, kündigte Uli Kallfass an. Dieses Denken liege genau auf der Wellenlänge, die er schon lange immer wieder für die Region anmahne.

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