23.08.2012

Beim Berliner Tag der offenen Tür an vorderster Front

Staatssekretär Fuchtel empfängt Tausende Besucher im Ministerium / Inklusion behinderter Menschen durch Musical präsentiert

Foto: Creativ Foto Petra Eckardt

Den behinderten und nichtbehinderten Akteuren des inklusiven Musicals „Magic Journey“ gratulierte der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel persönlich auf der Bühne im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu ihrem Erfolg.

Calw / Freudenstadt / Berlin. 5000 Menschen konnte Hans-Joachim Fuchtel in seiner Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales am Sonntag in Berlin beim Tag der offenen Tür im Ministerium begrüßen. Wesentliche Themen waren Fachkräftesicherung und Inklusion. Am Beispiel des Musicals „Magic Journey“ wurde dargestellt, wie behinderte und nichtbehinderte Akteure erfolgreich inklusiv zusammenwirken.

Überhaupt war der Politiker an vorderster Front gefordert, als es galt, die Besucherlawine, die auf das Ministerium an der Wilhelmstraße 49 zurollte, zu empfangen und das umfangreiche Unterhaltungsprogramm für die Familien mit zu gestalten. Allein am Sonntag kamen über 5000 Gäste.

Der Tag der offenen Tür bot gute Gelegenheit, über die Gegenwart hinaus zu schauen, unterstrich Fuchtel. Insbesondere die Auswirkungen des demografischen Wandels und seiner Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt müssten verstärkt bewusst  werden. Auf einem interaktiven Parcours ließ sich spielerisch entdecken, wo die Herausforderungen liegen und welche Wege zur Fachkräftesicherung gegangen werden können. Diese, so Fuchtel, könne nicht früh genug eingeleitet werden.

Die Fachkräftelücke verändere den Blick auf die Talente der vielen Menschen in Deutschland, die gerne arbeiten oder mehr arbeiten wollten, allen voran ältere Bürger und Frauen. Deutschland, war man sich im Verlauf der Diskussionen immer wieder einig, ist ein guter Platz für Fachkräfte.

Ausführlich unterhielt sich der Staatssekretär deshalb mit den Darstellern  des Musicals „Magic Journey“, die mit ihrem tollen Stück eine sehr rege Resonanz bei ihrem Publikum ausgelöst hätten, wie Fuchtel lobend hervorhob. Er nahm  sich ausgiebig Zeit, um auch die vielen Fragen der Besucher zu beantworten.

Nebenbei gab der Staatssekretär dem Spreeradio noch ein Interview, führte durch die Ausstellung und empfing Besuchergruppen im Ministertrakt, um Einblick in seine Arbeit sowie die der Ministerin und der vielen Mitarbeiter zu geben.

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