15.08.2013

Fuchtel bei mittelständischer Wirtschaft

Stop bei äWorkaholicô Walter Kaltenbach / Seit 50 Jahren in Firma / Kalte Progression muss weg / Nochmals Dank für Mitwirkung

Fuchtel bei mittelständischer Wirtschaft Zu Gast bei der Firma Gebrüder Kaltenbach: Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (rechts) mit Walter Kaltenbach.

Dornstetten. Bei seiner Rundreise zu mittelständischen Betrieben in seinem Wahlkreis machte der CDU Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel jüngst auch Station bei verschiedenen Firmen im Dornstetter Raum. So besuchte er unter anderem die Firma Gebrüder Kaltenbach. Chef Walter Kaltenbach bezeichnete der Politiker als einen der vielen "Workaholics des Nordschwarzwalds", ohne die nicht all die Arbeitsplätze im ländlichen Raum geschaffen worden wären.

An die Adresse von Walter Kaltenbach richtete sich ein  besonderer Dank des Wahlkreisabgeordneten. Sein Unternehmen habe seinerzeit auf mögliche Einsprüche beim Bau der Bundesstraße 28 neu verzichtet. Fuchtel: "Wenn das überall so laufen würde, könnte vieles ein erhebliches Stück weiter sein".

Walter Kaltenbach dankte dem Abgeordneten für "außerordentliche Präsenz trotz der Regierungsaufgaben in Berlin". Fuchtel unterstrich, dass die Union das Ziel habe, die sogenannte "kalte Progression" bei der Einkommenssteuer zu beseitigen. Das werde zu Entlastungen von Dauer führen und Reduzierung von Bürokratie bringen.

Besonderen Respekt zollte Fuchtel der Person Walter Kaltenbach. Der nämlich werde in nächster Zeit seit 50 Jahren in der Firma sein. Allzu viele gebe es nicht, die eine solche Bilanz aufzuweisen hätten.

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