11.09.2013

Wahl*Schau*Spiel in Freudenstadt

CDU spielt Aktionstheater auf dem Marktplatz / Aufführung am Freitag mit Hans-Joachim Fuchtel

Freudenstadt. Diese Frage spielt für die Zukunft Deutschlands eine wichtige Rolle. Der Weg der CDU ist bekannt: Nachhaltige Politik für die nächsten Generationen. Ohne Neuverschuldung und Steuererhöhungen auskommen. Dann Schulden abbauen. Spielraum für Investitionen in Bildung und Infrastruktur schaffen. Kalte Progression beseitigen. Die Union will nicht zulassen, dass Bürgerinnen und Bürgern mehr Geld aus den Taschen gezogen wird. Dafür demonstrieren die Christdemokraten in Freudenstadt in Aktionsform!

Die Aufführung findet am Freitag, 13. September, um 17:15 Uhr auf dem Marktplatz statt. Der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel ist auch dabei.

Angelehnt an die bekannte Geschichte des Überfalls in Wildbad im Jahre 1367 wird ein Wahl*Schau*Spiel für Aufregung sorgen. Im 14. Jahrhundert – so liest man es vor allem im berühmten Gedicht von Ludwig Uhland (1815) – wurde Graf Eberhard II. von Württemberg (auch Rauschebart genannt), der sich mit seiner Familie im Wildbade befand, von den sogenannten „Schleglern“ überfallen. Damals konnte der, auch „Greiner“ genannte Graf Eberhard II. von Württemberg sich einer Gefangennahme entziehen und blieb in den Folgejahren zum Wohle Württembergs diesen Schleglern überlegen. Wie der Überfall wohl dieses Mal aussehen wird? Wer wird sich am Freitag durchsetzen und letztlich den Sieg davontragen?

Und das hat es mit dem „Überfall“ auf sich: Da fahren sie, die Roten und Grünen, mit ihren Parolen – in einer feinen Kutsche mit prächtigen Pferden. Sie wollen an die Ergebnisse ihrer Politik nicht erinnert werden: „Vergesst, dass wir diesem Land fünf Millionen Arbeitslose hinterlassen haben!“ heißt es verschämt auf einem Schild.

Vorbei geht es an einer Gruppe von „Schwarz-Röcken“ und einigen – nicht allzu vielen – „Gelb-Röcken“. Diese haben ihr rechtschaffen erworbenes Vermögen in Euro auf den Rücken geschnallt und wollen nur ihres Weges gehen. Sie setzen dem SPD-Slogan („Das WIR entscheidet“) dagegen: „Bürger, vergesst nicht, dass DU bezahlt!“ Oh, was sehen wir? Es geschieht das, was die „Rot-Röcke“ und „Grün-Röcke“ angekündigt haben! Selbst ein paar Links-Röcke kommen von der Seite und wollen ihnen helfen…

Tatsächlich: Sie versuchen mit vereinter Kraft den Schwarz-Röcken und Gelb-Röcken ihr Vermögen wegzunehmen. Ein paar Schwarz-Röcke haben sie schon in die Kutsche gezogen. Aber sie befreien sich. Denn sie laufen lieber mit den Gelb-Röcken. Der Weg ist nicht mehr weit. Es entwickelt sich ein wahres Wettrennen: Nicht weit weg ist die Ziellinie. Sie heißt „Wahlsieg!“. Wir sind gespannt, ob die Schwarz- und Gelb-Röcke ihre Habseligkeiten retten können…

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