04.12.2013

Mit Ergonomiekonzepten erfolgreich

Bundestagsabgeordneter Fuchtel beginnt mit Betriebsbesuchen / Firma ROVO CHAIR in Wittendorf

Mit Ergonomiekonzepten erfolgreich Erster Betriebsbesuch nach der Bundestagswahl im Kreis Freudenstadt: der CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (Mitte) bei der Firma ROVO CHAIR in Loßburg-Wittendorf zusammen mit Geschäftsführer Rolf Völkle (rechts) und dessen bereits im Betrieb arbeitenden Sohn Yannick Völkle (links).

Loßburg-Wittendorf. Die Reihe der Betriebsbesuche in mittelständischen Firmen in der neuen Legislaturperiode begann der CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel im Loßburger Ortsteil Wittendorf bei der Firma ROVO CHAIR. Geschäftsführer Rolf Völkle junior zeigte sich sehr erfreut über die Auswahl seines Unternehmens und konnte auf geschäftliche Erfolge der jüngeren Zeit hinweisen.

Der Bürostuhl-Hersteller mit einer Belegschaft von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewegt sich auf einem schwierigen Markt mit viel Konkurrenz auch aus dem Ausland. Die Firma liefert, so Rolf Völkle, in 25 Länder auf der ganzen Welt.

Hans-Joachim Fuchtel interessierte natürlich die Entwicklung der Stühle für die Arbeitsmedizin. Hier könne ROVO CHAIR ganz sicher punkten. Man verfüge über eigenständige Entwicklungs- und Konstruktionsspezialisten und werde selbst von der Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer und -lehrerinnen empfohlen, so Völkle. Von der Berufsgenossenschaft habe man die Zertifizierung nach dem Arbeitsschutzmanagement erhalten. Viele der Modelle trügen das Zeichen „Ergonomie geprüft“ sowie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit, führte der Geschäftsführer dazu aus.

Rolf Völkle war besonders wichtig, auf die ökologische Nachhaltigkeit seiner Produkte hinzuweisen. Immerhin seien 98 Prozent der verwendeten Werkstoffe recycelbar und man könne ohne Spezialwerkzeuge die Montage schnell und sortenrein vornehmen. Um den Lebenszyklus der Produkte zu verlängern, habe man Verschleißteile zwischenzeitlich auswechselbar gemacht.

Die Situation des Betriebes sei derzeit sehr ordentlich, berichtete der Unternehmer. Gerade in jüngerer Zeit habe man bei großen Ausschreibungen mehrmals den Zuschlag erhalten, was für die Anerkennung der Qualität der Produkte im harten Wettbewerb spreche.

Auf die Politik angesprochen war Rolf Völkle der Meinung, dass alles daran gesetzt werden müsse, um die Rahmenbedingungen für den Mittelstand nicht einzuengen. Nur so sei es möglich, erfolgreich im Wettbewerb zu bleiben.

[Druckversion]