13.05.2014

Im 11. Stock bei Staatssekretär Fuchtel

Ehrenamtliche Helfer der Landesgartenschau Nagold erleben Berlin hautnah / Besuch in der Residenz des japanischen Botschafters / Abgeordneter: Dank an alle Aktiven

Im 11. Stock bei Staatssekretär Fuchtel Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel verbrachten 50 ehrenamtlich Aktive aus dem Raum Nagold vier abwechslungsreiche und informative Tage in Berlin – wie hier auf dem Dach des Reichstagsgebäudes. Foto: Bundesbildstelle

Nagold. Mitunter wirken erfolgreiche Veranstaltungen lange nach – so auch die Landesgartenschau in Nagold. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel hat insgesamt nicht weniger als 100 Helferinnen und Helfer zu einer Reise nach Berlin eingeladen. Eine Fahrt fand bereits im vergangenen Jahr statt - nun starteten nochmal 50 Bürgerinnen und Bürger Richtung Berlin. Dabei stand auch ein Besuch in der Residenz des japanischen Botschafters auf dem Programm. 

Abwechslungsreiche und informative Tage erlebten ehrenamtliche Helfer aus den verschiedensten Bereichen – von der Feuerwehr über den Schwarzwaldverein bis zur „Wachsenden Kirche“. Bei der Vorbereitung der viertägigen Reise wirkten in bewährter Weise Thomas Baitinger und Hans Wycisk aus Nagold mit.

 „Das kann nur eine Geste sein“, betonte Staatssekretär Fuchtel, „was hier von Einzelnen geleistet wurde, brachte den Gesamterfolg.“ Als jemand, der an der Entstehungsgeschichte der Landesgartenschau beteiligt gewesen sei, wisse er, welcher Einsatz notwendig sei, um „ein so überzeugendes Ergebnis zu erreichen“. Deshalb hatte er sich um ein attraktives Programm bemüht, damit die Gäste aus seinem Wahlkreis das politische Geschehen in der Hauptstadt wirklich einmal hautnah erleben und sich mit der jüngeren deutschen Geschichte auseinander setzen konnten. Neben Reichstagsgebäude, Landesvertretung Baden-Württemberg, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und dem sogenannten „Tränenpalast“ gab es eine hochinformative Stadtrundfahrt.

Die große Bedeutung des Ehrenamtes wurde am Beispiel der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) erlebbar gemacht. Auch einen Schwenk zur Diplomatie gab es: Auf Bitte des Staatssekretärs öffnete die Botschaft Japans für die Schwarzwälder ihre Pforten. Und als man hörte, dass es sich bei der Delegation um Experten in Sachen Landesgartenschau handelte, gab es sogar einen Einblick in die Residenz des Botschafters und dessen ausgedehnten, im japanischen Stil angelegten Garten.

Am Abend empfing Fuchtel seine Gäste aus dem Wahlkreis dann persönlich in seiner neuen Wirkungsstätte im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er wählte dafür den schönsten Saal des Hauses im 11. Stock, von wo sich ein faszinierender Blick über die Berliner Stadtsilhouette bietet. Dort – ganz in der Rolle des Parlamentarischen Staatssekretärs – berichtete er von seinen neuen Aufgaben im BMZ, hob hervor, dass es auch als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter viel für den Wahlkreis zu tun gebe und umriss auf Fragen seine Aufgaben als Beauftragter der Bundeskanzlerin für die Deutsch-Griechische Versammlung. 

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