24.01.2017

Potenziale vor dem Ernstfall schaffen

Katastrophenschutz: Fuchtel möchte auch THW-Ortsverbände Freudenstadt und Calw besser unterbringen

Potenziale vor dem Ernstfall schaffen Bundespolitiker im Dialog mit Albrecht Broemme: Auch der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (Dritter von rechts) gehörte trotz engem Terminkalender zur Gesprächsrunde der CDU-Landesgruppe mit dem THW-Präsidenten.

Calw / Freudenstadt / Horb. Potenziale muss man vor dem Ernstfall schaffen, um in Krisensituationen gewappnet zu sein. Das sagt der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel mit Blick auf Unterbringung und Ausstattung der drei Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) in seinem Wahlkreis Calw/Freudenstadt.

Deshalb und in alter Verbundenheit als Ehrenpräsident der THW-Bundesvereinigung nahm der Bundestagsabgeordnete auch an der Gesprächsrunde der CDU-Landesgruppe mit dem THW-Präsidenten Albrecht Broemme und den baden-württembergischen Spitzenvertretern teil. Dabei wurde deutlich: Die Christdemokraten stehen zu den Helferinnen und Helfern. Sie haben auf Landesebene großes Interesse an einer guten Ausstattung der Frauen und Männer.

Bei dieser Gelegenheit sprach Hans-Joachim Fuchtel sowohl den Neubau für das THW in Freudenstadt an, als auch die Situation der Unterbringung für das THW im Kreis Calw.  Horb sei aktuell durch den Umzug auf das ehemalige Kasernengelände der Bundeswehr optimal versorgt worden. Es sei gut, dass allein in den Landkreisen Freudenstadt und Calw drei THW-Ortsverbände aktiv sind, deren Erhalt es auch durch genügend Nachwuchs zu sichern gelte.

Präsident Albrecht Broemme erinnerte ausdrücklich bei dem Gespräch mit den CDU-Politikern an das über 12-jährige Wirken von Hans-Joachim Fuchtel für das THW. Fuchtel habe als Präsident zentrale Aufbauarbeit für die gemeinnützige THW-Bundesvereinigung geleistet. Die finanzielle Ausstattung habe ganz wesentlich verbessert werden können. Ohne seine Ideen und seine Tatkraft hätte das THW nicht die Kraft zu so großen Aufgaben wie die Flüchtlingsinterbringung entwickeln können.

Die große Teilnehmerzahl seitens der CDU-Abgeordneten bei dem Gespräch mit Broemme zeigte die besondere Verbundenheit der Politik mit der Zivil- und Katastrophenschutzorganisation der Bundesrepublik Deutschland.

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