Meine vier Leitlinien:

1. Wer schnell hilft, hilft doppelt

2. Wer fragt, der führt

3. Es gibt ein erfülltes Leben – trotz vieler unerfüllter Wünsche

4. Und: Das Kleine was du tust, ist viel!

Herzlich willkommen

fuchtelhansjoachim

Sie haben es mit einem der drei Abgeordneten zu tun, die schon vor der Wiedervereinigung dem Deutschen Bundestag angehörten. 2009 wurde ich zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei Dr. Ursula von der Leyen, ab 2013 bei Dr. Gerd Müller im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und seit März 2018 bei Julia Klöckner im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft berufen.

 

Mir ist es als direkt gewählter Abgeordneter ein ganz besonderes Anliegen, meinen Wahlkreis Calw-Freudenstadt und die Bürgerinnen und Bürger aktiv und offensiv in Berlin zu vertreten, ihre Anliegen in Sprechstunden und vielen Begegnungen vor Ort nicht nur kennenzulernen, sondern auch in Berlin zur Sprache zu bringen.

 

Ich möchte wissen, wo Ihnen der Schuh drückt − melden Sie sich, kommen Sie zu unseren Veranstaltungen. In dieser Zeit haben wir allen Grund, einander zuzuhören, politische Fragen zu klären und Stimmungen zu verstehen. Unsere Demokratie ist es Wert, sie Tag für Tag zu nutzen.

 

Ich sehe mich als ein Angebot auf dem politischen Markt und der / die Wähler/ in ist der Kunde. Mir geht es darum, meine Kunden durch meine Leistung zu überzeugen!

 

Ihr Hans-Joachim Fuchtel MdB

Presse & Mitteilungen

18.10.2019

Endspurt für Wettbewerb

Lebensmittel: Staatssekretär Fuchtel sucht im Nordschwarzwald preiswürdige Projektideen gegen die Verschwendung

Calw / Freudenstadt (k-w). Der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel weist auf den Endspurt für den Bundeswettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ hin. „Es muss ein deutliches Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln gesetzt werden“, sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), das den Bundespreis 2020 ausgeschrieben hat.

Schärften das Bewusstsein für die Digitalisierung der Verwaltungen (von links): Ebhausens Bürgermeister Volker Schuler, Karin Scholich, Simon Klass, Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Moderatorin Luisa Koch, Bundestagsabgeordneter Marc Biadacz und Timo Kaiser.

15.10.2019

2022 soll Umsetzung beginnen

Digitalisierung: Gut besuchtes Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung / Bürgerkommunikation in der digitalen Welt / Fuchtel macht sich für Beschleunigung stark

Calw / Freudenstadt: Die Künstliche Intelligenz wird bald schon wesentlichen Einfluss auf das Leben der Menschen nehmen wie einst die Industrialisierung. Das wurde bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, unterstützt von der Jungen Union, in Ebershardt deutlich. Deshalb sei es wichtig, sagte Bundestagsabgeordneter Hans-Joachim Fuchtel, das Bewusstsein für die Digitalisierung der Verwaltung frühzeitig zu schärfen.

Schützenhilfe auf dem Weg, die Akzeptanz für die moderne Kommunikation mit dem Bürger zu erhöhen, erhielt der Parlamentarische Staatssekretär von seinem Fraktionskollegen Marc Biadacz. Der Abgeordnete des Wahlkreises Böblingen ist Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda des Bundestages. Er beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Frage, wie die Gesellschaft fit für die digitale Transformation wird. Auch die Kommunikation über soziale Medien habe viele Vorteile, fügte Biadacz hinzu.

Deshalb riet der Politiker den vielen Bürgermeistern, Kommunalpolitikern, Verwaltungsfachleuten und auch jungen Menschen aus den Landkreisen Calw und Freudenstadt, die für einen ganzen Tag ins Gemeinschaftszentrum gekommen waren, sich sowohl auf die digitale Verwaltung einzulassen als auch den sozialen Medien neben den Zeitungen mehr Raum für die Kommunikation mit dem Bürger zu geben. Dabei dürfe man sich von Kritikern nicht ausbremsen lassen.

Oberbürgermeister Julian Oswald hatte zu der Veranstaltung gleich die neue Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Freudenstadt, Tamara Schweizer, mitgebracht. „Das Thema gewinnt an Bedeutung“, ist sich Ebhausens Bürgermeister Volker Schuler sicher, der als Hausherr das Seminar eröffnete. „Wir müssen die Chance ergreifen, an vorderster Front dabei zu seine“, so Schuler.


10.10.2019

KAS-Seminar mit Spitzenreferenten

Zukunftsperspektiven: Bürgerkommunikation in der digitalen Gesellschaft / Am Samstag für Landkreise Calw und Freudenstadt

Calw / Freudenstadt: Beim ersten Seminar dieser Art kann die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Spitzenreferenten aufwarten. Im Mittelpunkt ihrer Veranstaltung zur Bürgerkommunikation der Zukunft werden Erfahrungen und Perspektiven stehen. Treffpunkt ist am Samstag, 12. Oktober, um 10 Uhr im Bürgerzentrum in Ebhausen-Ebershardt.

Was hat sich in der Kommunikation mit dem Bürger bewährt, was ist in der Zukunft möglich? Was verbirgt sich hinter der Ankündigung des Bundesinnenministers Horst Seehofer, ab 2023 über digitale Methoden das Antragswesen in allen Belangen der Bürgerschaft und staatlicher Institutionen zu vereinfachen? Auf diese Fragestellungen geben hochkarätige Referenten bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Nordschwarzwald Antworten.

Karin Scholich ist Referentin in der Abteilung Digitale Gesellschaft, Verwaltungsmodernisierung und Informationstechnik des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Die Digitalisierung der Verwaltung beim Bund hat sie bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes mitgestaltet. Zuvor war sie IT-Koordinatorin im Gesundheitsamt des Berliner Bezirks Wedding.

Eberhard Wurster ist als Verwaltungsjurist seit 37 Jahren in der Landes- und Kommunalverwaltung tätig. Der gebürtige Walddorfer hat vor zehn Jahren das Amt des Abteilungsleiters IT und E-Government im Innenministerium Baden-Württemberg übernommen.

Marc Biadacz vertritt den Wahlkreis Böblingen im Deutschen Bundestag. Der studierte Sozial- und Politikwissenschaftler war in der privaten Wirtschaft tätig und ist Mitglied im Kreistag sowie im Aufsichtsrat des Zentrums für Digitalisierung. Außerdem gehört Biadacz dem Bundesfachausschuss Bildung, Forschung und Innovation der CDU an und arbeitet in den Ausschüssen für Arbeit und Soziales, Digitale Agenda sowie im Petitionsausschuss mit. Neben weiteren ehrenamtlichen und sozialen Aufgaben ist der Abgeordnete Mitglied der MIT und im Parlamentskreis Mittelstand seiner Fraktion.

Simon Klass ist als IT-Berater bei SSC-Services im Bereich Partnerintegration, Prozesse und Methoden tätig. Der gebürtige Gechinger war unter anderem Wahlkreismitarbeiter beim Landtagsabgeordneten Thomas Blenke und während seines Lehramtsstudiums Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Simon Klass ist zweiter, stellvertretender Bürgermeister von Gechingen und Mitglied des Kreistags Calw.

Anmeldungen zu dem Seminar sind noch beim Landesbüro Stuttgart der Konrad-Adenauer-Stiftung möglich unter Telefon 0711/870309-50 oder per E-Mail:kas-bw@kas.de.Calw / Freudenstadt: Beim ersten Seminar dieser Art kann die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Spitzenreferenten aufwarten. Im Mittelpunkt ihrer Veranstaltung zur Bürgerkommunikation der Zukunft werden Erfahrungen und Perspektiven stehen. Treffpunkt ist am Samstag, 12. Oktober, um 10 Uhr im Bürgerzentrum in Ebhausen-Ebershardt.

Was hat sich in der Kommunikation mit dem Bürger bewährt, was ist in der Zukunft möglich? Was verbirgt sich hinter der Ankündigung des Bundesinnenministers Horst Seehofer, ab 2023 über digitale Methoden das Antragswesen in allen Belangen der Bürgerschaft und staatlicher Institutionen zu vereinfachen? Auf diese Fragestellungen geben hochkarätige Referenten bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Nordschwarzwald Antworten.

Karin Scholich ist Referentin in der Abteilung Digitale Gesellschaft, Verwaltungsmodernisierung und Informationstechnik des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Die Digitalisierung der Verwaltung beim Bund hat sie bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes mitgestaltet. Zuvor war sie IT-Koordinatorin im Gesundheitsamt des Berliner Bezirks Wedding.

Eberhard Wurster ist als Verwaltungsjurist seit 37 Jahren in der Landes- und Kommunalverwaltung tätig. Der gebürtige Walddorfer hat vor zehn Jahren das Amt des Abteilungsleiters IT und E-Government im Innenministerium Baden-Württemberg übernommen.

Marc Biadacz vertritt den Wahlkreis Böblingen im Deutschen Bundestag. Der studierte Sozial- und Politikwissenschaftler war in der privaten Wirtschaft tätig und ist Mitglied im Kreistag sowie im Aufsichtsrat des Zentrums für Digitalisierung. Außerdem gehört Biadacz dem Bundesfachausschuss Bildung, Forschung und Innovation der CDU an und arbeitet in den Ausschüssen für Arbeit und Soziales, Digitale Agenda sowie im Petitionsausschuss mit. Neben weiteren ehrenamtlichen und sozialen Aufgaben ist der Abgeordnete Mitglied der MIT und im Parlamentskreis Mittelstand seiner Fraktion.

Simon Klass ist als IT-Berater bei SSC-Services im Bereich Partnerintegration, Prozesse und Methoden tätig. Der gebürtige Gechinger war unter anderem Wahlkreismitarbeiter beim Landtagsabgeordneten Thomas Blenke und während seines Lehramtsstudiums Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Simon Klass ist zweiter, stellvertretender Bürgermeister von Gechingen und Mitglied des Kreistags Calw.

Anmeldungen zu dem Seminar sind noch beim Landesbüro Stuttgart der Konrad-Adenauer-Stiftung möglich unter Telefon 0711/870309-50 oder per E-Mail:kas-bw@kas.de.

04.10.2019

Bürgerkommunikation im digitalen Zeitalter

Seminar: Einfluss sozialer Medien / Entlastung von Bürokratie durch E-Government / Spezialisten aus Bundes- und Landesinnenministerien vor Ort / Konrad-Adenauer-Stiftung lädt ein / Große Ziele vor Ort umsetzen

Calw / Freudenstadt: Die Digitalisierung hat viele Gesichter. Im öffentlichen Leben ändert sich manches durch den Einsatz sozialer Medien. Vor allem in den Kommunen soll vieles der neuen digitalen Welt angepasst werden, um Menschen von Bürokratie zu entlasten und Verwaltungen bürgerfreundlicher aufzustellen.

Deshalb setzt die Konrad-Adenauer-Stiftung im Nordschwarzwald eine Idee des Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel um. Der Parlamentarische Staatssekretär hat angeregt, sich intensiver mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. „Vor allem die sozialen Medien nehmen immer mehr Einfluss auf unsere Gesellschaft, was bis in demokratische Wahlen hineinreicht“, betont Fuchtel. Deshalb sei es wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger sich zu dem Themenkomplex austauschen. Das wird am Samstag, 12. Oktober, zwischen 10 und 16.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum von Ebhausen-Ebershardt der Fall sein, wozu auch Experten eingeladen sind. Kostenlos teilnehmen kann jeder.

Ab 2023 soll eine neue Dimension von Vereinfachung der Kontakte zwischen Bürger und Verwaltung stattfinden. Besonders neugewählte Gemeinde- und Kreistagsmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verwaltungen und Institutionen, die mit dem Staat und den Kommunen in Berührung kommen, werden durch den Informationsgehalt einen Gewinn für ihre künftige Arbeit haben.

Startschuss für den deutschlandweiten Wettbewerb „Gesünder kochen – gesünder leben“ mit (von links nach rechts): Initiator Michael Wiesensee, Denis-Michael Kleinknecht (Jury), Brigitte Scherb (Jury), dem Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Karlheinz Hauser (Jury). Den Vorsitz der Jury übernimmt Gastrolegende Otto Koch vom ARD-Buffet.

01.10.2019

Startschuss in Hamburg

Gesünder kochen: Staatssekretär wirbt für gute Ernährung / Chance für traditionelle Gaststätten / Deutschlandweiter Wettbewerb

Calw / Freudenstadt: Der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel hat in Hamburg den Startschuss für den bundesweiten Wettbewerb „Gesünder kochen – gesünder leben“ gegeben. Dabei hat der Politiker aus dem Nordschwarzwald vor allem die gesunde Ernährung von Kindern im Blick.

„Kinder brauchen eine gute Ernährung – zu Hause, in Kita und Schule, aber auch in Restaurants und Gaststätten“, betonte Fuchtel, „das Ernährungsverhalten wird früh erlernt. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder an allen Orten gesunde und leckere Gerichte erhalten.“ Um Kindern und Jugendlichen die Wahl zu erleichtern, dürfe ein entsprechendes Angebot auch auf den Speisenkarten der hiesigen Gastronomie nicht fehlen, betonte der Politiker aus dem Nordschwarzwald. Fuchtel: „Das ist auch eine Chance für traditionelle Gaststätten, hier neue Akzente zu setzen.“

Gemeinsam mit den Calwer Realschülern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel in Berlin aktuelle Entwicklungen in der Politik. (Foto: Büro Fuchtel)

27.09.2109

Milchbörse und Politik

Berlinreise: Calwer Realschüler im Bundestag / Fuchtel gibt Einblick in politische Arbeit / Auch Kanzleramt auf dem Programm

Calw / Berlin. Die Klasse 10b der Heinrich Immanuel Perrot Realschule Calw hat im Rahmen eines Planspiels zur parlamentarischen Demokratie den Deutschen Bundestag und das Bundeskanzleramt in Berlin besucht. Der Abgeordnete Hans-Joachim Fuchtel ließ es sich nicht nehmen, die Jugendlichen persönlich zu begrüßen.

In einer spannenden Gesprächsrunde erläuterte Fuchtel den rund 20 Schülerinnen und Schülern die Prozesse der Gesetzgebung. „Über manche Gesetzesvorhaben muss man sachlich und zugleich bestimmt in den konstruktiven Austausch mit den unterschiedlichen Fraktionen im Bundestag gehen. Dabei gibt es selbstverständlich auch immer wieder Kompromisse zwischen allen Demokraten“, erklärte der Abgeordnete.

Über aktuelle Entwicklungen im Zivil- und Katastrophenschutz sprach (v. r.) Rainer Goller (THW-Ortsbeauftragter von Horb) mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel und Michael Hambsch, THW-Landessprecher von Baden-Württemberg. Foto: Büro Fuchtel

26.09.2019

Rainer Goller präsentiert THW vor Bundespolitikern

Ortsbeauftragter bei Veranstaltung mit rund 280 Abgeordneten dabei / Treffen mit Parlamentarischen Staatssekretär Fuchtel

Horb/Berlin. Mit all seinem Können hat sich das Technische Hilfswerk auf dem Freigelände vor dem Deutschen Bundestag präsentiert. Bundesweit kamen rund 400 THW-Helferinnen und Helfer dazu in die Hauptstadt. Als Vertreter für die Landkreise Calw und Freudenstadt war Rainer Goller, Ortsbeauftragter von Horb, dabei.

Auf der Freifläche zwischen dem Paul-Löbe-Haus und dem Kanzleramt herrschte dichtes Gedränge. Rund 280 Abgeordnete kamen zu der Veranstaltung „MdB trifft THW – Sicherheit im Blick“. Alle konnten sich bei einem THW-Helfer aus ihrer Region über die Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz informieren. Das THW ist mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen gefragter Unterstützer für die Feuerwehr, Polizei oder auch für Hilfsorganisationen.

Eintrag ins Gästebuch der Burg Liebenzell hoch über dem Nagoldtal (von links): Bürgermeister Dietmar Fischer, Akademieleiter Martin Eckhard, Konsul Besnik Miftaraj und sitzend Botschafter Beqë Cufaj.

23.09.2019

Idealer Ort für Versöhnungstreffen

Diplomatenbesuch: Kosovo-Botschafter Beqë Cufaj möchte Balkan-Jugend auf Burg Liebenzell zusammenführen / Dank an Fuchtel

Bad Liebenzell: Als Schriftsteller gefiel ihm der Sophi-Park in Bad Liebenzell natürlich besonders gut. „Das ist eine fantastische Idee, all diese Weisheiten aus Jahrtausenden für die Nachwelt zu notieren“, sagte Botschafter Beqë Cufaj, als sein Rundgang mit Bürgermeister Dietmar Fischer zu Ende ging.

Eine zweite Station in Bad Liebenzell sagte dem Diplomaten allerdings mindestens genauso zu: Der Lern- und Begegnungsort für junge Menschen auf der Burg schien ihm ideal dazu geeignet, das nächste Versöhnungstreffen für die Jugend aus den Balkanländern an dieser Stelle abzuhalten. Das wurde dem Botschafter bewusst, als er gemeinsam mit Akademieleiter Martin Eckhard, Konsul Besnik Miftaraj vom Generalkonsulat Stuttgart und Rathauschef Dietmar Fischer den Blick über das Nagoldtal schweifen ließ.

Eintrag ins goldene Buch der Stadt Freudenstadt (von links): Oberbürgermeister Julian Osswald, Radka Titova, Beate Gaiser, Stefan Ionkov sowie sitzend Botschafterin Elena Shekerletova

20.09.2019

Neuauflage für Handwerkerbrücke

Fachkräftemangel: Hans-Joachim Fuchtels Idee soll zweites Mal realisiert werden / Bulgariens Botschafterin trifft Freudenstadts OB

Freudenstadt: Die Partnerschaft zwischen Freudenstadt und der bulgarischen Stadt Sandanski soll wieder neuen Schwung erhalten. Dafür wollen sich der Freudenstädter Oberbürgermeister Julian Oswald und Elena Shekerletova, Bulgariens Botschafterin in Berlin, einsetzen.

Die Diplomatin hatte auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel den Nordschwarzwald besucht und sich bei der Gelegenheit im Saal Courbevoie des Rathauses ins Goldene Buch der Stadt Freudenstadt eingetragen. Dabei war auch die vom CDU-Bundestagsabgeordneten initiierte „Handwerkerbrücke" zwischen den beiden Ländern zur Sprache gekommen, die möglichst bald eine Neuauflage erfahren soll.

„Das war eine tolle Idee und ein schönes Projekt gewesen“, schwärmte der Rathauschef, über das sogar das Fernsehen in Bulgarien berichtet habe. Man habe außerdem viele Freundschaften schließen können. Also wäre es „wünschenswert“, die Handwerkerbrücke angesichts des Fachkräftemangels und unbesetzter Ausbildungsstellen in Deutschland wiederzubeleben.

Entpuppte sich als Hesse-Kenner: der kosovarische Botschafter Beqë Cufaj (rechts), der auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel (Zweiter von rechts) die Stadt Calw besuchte. In der Mitte: der Calwer Oberbürgermeister Ralf Eggert, links: Familie Schaber.

19.09.2019

Vom Literaten zum Botschafter

Botschafterbesuch: In Calw entpuppt sich Beqë Cufaj als Hesse-Kenner / Gastfreundlicher Jonuz Jonuzi beeindruckt Delegation

Calw: Das Geburtshaus von Hermann Hesse besichtigte im Beisein des Calwer Oberbürgermeisters Ralf Eggert Botschafter Beqë Cufaj. Der Diplomat ist der ranghöchste Repräsentant des Kosovo in Deutschland, der auf Einladung des hiesigen Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel den Nordschwarzwald besuchte.

In Calw entpuppte sich der Botschafter zugleich als ausgezeichneter Kenner der Werke des großen Sohnes der Stadt. Dies unterstrich er mit Originalzitaten von Hermann Hesse. Schnell stellte sich heraus, dass der Diplomat lange Jahre für angesehene deutsche und internationale Zeitungen gearbeitet hat sowie als Buchautor schriftstellerisch tätig war. Im Raum Calw gebe es eine beachtliche Zahl von Bürgern aus dem Kosovo, unterstrich Beqë Cufaj. Deswegen sei er ganz besonders gern in die Schwarzwald-Stadt gekommen.

Hausherr Hermann Schaber vom gleichnamigen Modehaus verwies in seiner Willkommensansprache scherzhaft darauf, dass er neben dem Nobelpreisträger und Hesses Großvater Hermann Gundert der dritte Hermann im Bunde sei. Schon Hesse habe erkannt, dass im Egoismus, Fundamentalismus und auch im Nationalismus die Wurzeln für Feindschaft, Streit und Ausgrenzung erkennbar seien. Nur die Bereitschaft zu Toleranz und zum Respektieren der Werte anderer ermöglichten ein Miteinander in der Gesellschaft, das wiederum Wachstum möglich mache.

Sonntagsrunde für den Arbeitsmarkt im Nordschwarzwald mit (von links) dem kosovarischen Konsul Besnik Miftaraj aus Stuttgart, Gastronom Thomas Peter, dem DEHOGA-Kreisvorsitzenden Rolf Berlin, dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Botschafter Beqë Cufaj (Kosovo), Botschafterin Elena Shekerletova (Bulgarien), Martin Lehmann (Agentur für Arbeit Pforzheim-Nagold) und Stefan Ionkov, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung des bulgarischen Generalkonsulats in München.

17.09.2019

Mit Erfolgsgeschichten um ausländische Azubis werben

Arbeitsmarkt: Aus Fuchtels Vorstoß entsteht Idee für internationales Projekt / Bulgaren und Kosovaren sollen Gastronomie entlasten

Calw / Freudenstadt: Fachkräfte und Auszubildende aus Bulgarien und dem Kosovo sollen es künftig leichter haben, auf dem Arbeitsmarkt der Landkreise Calw und Freudenstadt Fuß zu fassen. Das ist das erklärte Ziel eines Arbeitsgesprächs auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel mit der bulgarischen Botschafterin Elena Shekerletova und ihrem Amtskollegen Beqë Cufaj.

Dazu hatte der Parlamentarische Staatssekretär auf deutscher Seite Martina Lehmann als Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim nach Zavelstein eingeladen. Stellvertretend für das Gastgewerbe im Nordschwarzwald schilderten der DEHOGA-Kreisvorsitzende Rolf Berlin sowie der Calwer Gastronom Thomas Peter, wie kurz die Personaldecke in deren Branche ist. „Die Familienmitglieder sind am Rande ihrer Leistungskraft, weil wir zu wenig Servicekräfte haben“, sagte Berlin im Hotel Krone-Lamm.

„Wegen dieser Lücken versuchen wir, neue Wege zu gehen“, bestätigte Agenturchefin Martina Lehmann die Arbeitsmarktlage, die im Gastgewerbe besonders drastisch sei. Diese erstrecke sich freilich auch auf andere Branchen. Wichtig wäre aus ihrer Sicht, wenn junge Auszubildende mit Grundkenntnissen in deutscher Sprache und konkreten Vorstellungen nach Deutschland kämen. Dazu bieten Bulgarien und das Kosovo ideale Voraussetzungen, weil in diesen Ländern Deutsch eine beliebte Fremdsprache ist. Optimal wäre eine intensivere Kontaktaufnahme vor Vertragsunterzeichnung, sagte Lehmann um beiden Seiten Enttäuschungen im Vorfeld zu ersparen. Eine duale Ausbildung in Deutschland sei erfahrungsgemäß auch mit Blick auf Europa eine hervorragende Ausgangsbasis für die jungen Leute.


Der Botschafter des Kosovo in Berlin, Begë Cufaj und Bulgariens Botschafterin Elena Radkova Shekerletova halten sich am Wochenende zu Wirtschaftsgesprächen im Nordschwarzwald auf.

13.09.2019

Zwei Diplomaten im Nordschwarzwald

Botschafterbesuche: Bulgarien und Kosovo bei Wirtschaftsgesprächen im Mittelpunkt / Fuchtel arrangiert Treffen an verschiedenen Orten

Calw / Nagold / Bad Wildbad / Bad Liebenzell: Gleich zwei Botschafter in Berlin werden am Wochenende den Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel besuchen. Sie führen Gespräche mit der Wirtschaft sowie dem Hotel- und Gaststättengewerbe im Nordschwarzwald. Dabei geht es auch um Arbeitsmarktfragen und die Möglichkeit der Personalgewinnung für Hotellerie und Landwirtschaft im Nordschwarzwald.

Begë Cufaj repräsentiert seit über einem Jahr die Republik Kosovo in Berlin. Der Diplomat mit der interessanten Vita arbeitete nach dem Studium der albanischen Kultur und Sprache in Pristina 25 Jahre als Journalist und Schriftsteller. Zuvor hatte er noch sein Wissen durch zusätzliche Studien zur vergleichenden Literaturwissenschaft in Stuttgart ergänzt. Unter anderem schrieb Cufaj für diverse Zeitungen auf dem Balkan und in Westeuropa, darunter die FAZ, die NZZ und Courrier international. Als Schriftsteller hat er auch mehrere Bände mit Essays und Prosa veröffentlicht sowie zwei Romane, wofür er einige Auszeichnungen erhielt. Cufaj unterstützte das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in den Jahren 2015 bis 2017 als Dolmetscher und Übersetzer.

Am Samstag, 14. September, wird der Botschafter nach seiner Ankunft im Nordschwarzwald zunächst das Hesse-Zimmer in den Räumen von Familie Schaber besichtigen. Nach Wirtschaftsgesprächen am Samstag führt ihn am Sonntag ein Abstecher in die Kurstadt Bad Liebenzell, wo er sich im Rathaus ins Goldene Buch einträgt. Nachmittags ist noch ein Treffen mit dem albanischen Kulturverein in Nagold geplant.

Elena Radkova Shekerletova ist seit Ende Februar 2019 Botschafterin in Berlin. Da Sandanski, im Südwesten Bulgariens gelegen, Partnerstadt von Freudenstadt ist, wird sie am Samstag, 14. September, zunächst einen ausgedehnten Abstecher in die Kurstadt machen, wo sie sich unter anderem ins Goldene Buch einträgt. Später führt sie ein Gespräch mit Vertretern des Hotel- und Gaststättenverbandes.

Bulgariens Botschafterin Elena Radkova Shekerletova stattet am Samstag der Stadt Freudenstadt einen Besuch ab.

12.09.2019

Empfang für Bulgariens Botschafterin

Hoher Besuch: Elena Radkova Shekerletova besucht Freudenstadt auf Einladung von Staatssekretär Fuchtel / Eintrag ins Goldene Buch

Freudenstadt: Die ranghöchste Repräsentantin Bulgariens in Berlin wird am Samstag, 14. September, ihren Aufenthalt im Wahlkreis des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel nutzen, um einen ausgedehnten Abstecher nach Freudenstadt zu machen. Die Große Kreisstadt ist bekanntlich Partnerstadt von Sandanski im Südwesten Bulgariens.

Für Botschafterin Elena Radkova Shekerletova richtet der Freudenstädter Oberbürgermeister Julian Osswald deshalb ab 10 Uhr einen Empfang im Saal Courbevoie des Rathauses aus, wo sich die Diplomatin unter anderem ins Goldene Buch einträgt. Anschließend führt sie ein Gespräch mit Vertretern des Hotel- und Gaststättenverbandes, darunter die DEHOGA-Kreisvorsitzende Beate Gaiser und die Geschäftsführerin des Hotels Palmenwald, Radka Titova. Das Vier-Sterne-Wellnesshotel Palmenwald gehört seit 2010 der bulgarischen Sharlopov-Gruppe.

Setzt sich gegen die Lebensmittelverschwendung ein: der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel.

06.09.2019

Fuchtel gegen Lebensmittelverschwendung

Bundeswettbewerb: Staatssekretär wirbt für Aktion „Zu gut für die Tonne!“ des Ministeriums / Teilnehmen kann jeder / Bis Oktober bewerben

Calw / Freudenstadt: Lebensmittel, die noch genießbar sind, sollten nicht achtlos weggeworfen werden. Das sagt der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel. Deshalb wirbt er für den Wettbewerb „Zu gut für die Tonne!“, den das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausgeschrieben hat. Teilnehmen kann jeder.

Der Parlamentarische Staatssekretär im BMEL möchte in seinem Wahlkreis Calw/Freudenstadt nicht nur zur Teilnahme ermuntern, sondern die Verbraucherinnen und Verbraucher auch für das Thema sensibilisieren. „Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was sie mit ihrer Kaufentscheidung bewegen können“, sagt Fuchtel, der darauf verweist, dass Nachhaltigkeit und Wertschätzung gerade auch beim Thema Lebensmittelverschwendung eine entscheidende Rolle spielen. „Das beginnt bereits zuhause, wo zu viele Lebensmittel einfach im Müll landen“, so der CDU-Politiker. „genau hier fängt effektiver Ressourcen- und Klimaschutz an.“ Jeder könne dazu beitragen, diese Müllberge zu reduzieren.

Lobt das Engagement der Horber in Sachen Entwicklungshilfe: der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel.

04.09.2019

Fuchtel: Entwicklungspolitische Arbeit bekommt Konturen

Eine-Welt-Tage: Staatssekretär lobt Engagement der Horber / Nachhaltiges Handeln / Auch Schulen dabei

Horb: „Schon seit Jahren setzt die Große Kreisstadt Horb entwicklungspolitische Akzente“, betont der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel. Davon zeuge das Streben nach Klimaneutralität und die Partnerschaft mit einer Stadt in Kamerun. „Deshalb freue ich mich sehr, dass Horb sich erstmals auch an den Eine-Welt-Tagen in Baden-Württemberg beteiligt.“

Als eine von 32 Kommunen im Land zeigten Bürgerinnen und Bürger der Neckarstadt ganz konkret, was jeder zu einer gerechteren Welt beitragen könne. „Dieser Ansatz sollte im wahrsten Sinn des Wortes in den Kommunen meines Wahlkreises Schule machen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete, denn die Herausforderungen des Klimawandels rufen danach, dass wir uns auf allen Ebenen damit befassen. Sinnvoll wäre es, wenn Lehrer und Schüler aus der ganzen Region zu den verschiedenen Treffen nach Horb kämen, um Anregungen für eigene Aktivitäten zu bekommen - so würde sich die Initiative der SEZ schnell multiplizieren.“


28.08.2019

Ein Jahr in den USA leben und arbeiten

Austausch: Fuchtel sucht Auszubildende und junge Berufstätige / Für Patenschafts-Programm des Bundestages bewerben

Calw / Freudenstadt / Berlin: Auszubildenden und jungen Berufstätigen im Nordschwarzwald möchte der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel bevorzugt eine Chance bei der nächsten Runde des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in 2020 geben.

In den letzten Jahren sind überwiegend Schülerinnen und Schüler bei dem Jugendaustausch des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses zum Zuge gekommen, weil sich mehr aus dieser Personengruppe darum beworben hatten. Deshalb ergreift der CDU-Bundestagsabgeordnete jetzt die Initiative, um wieder mehr interessierte junge Berufstätige und Auszubildende für diese Chance zu begeistern. Sie sollen für ein Jahr als Jugendbotschafter in die USA reisen, um dort vor Ort in ihrem Beruf zu leben und zu arbeiten.


Im Rahmen einer Führung bekamen die Berlin-Reisenden einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, in dem der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel (vorne rechts) Parlamentarischer Staatssekretär ist. Foto: Büro Fuchtel

23.08.2019

14 Ministerien auf einen Streich

Tag der offenen Tür: Fuchtel lädt zu Veranstaltung der Bundesregierung ein / Viele Jungpolitiker unter den Berlin-Reisenden

Calw / Freudenstadt / Berlin: Gleich 14 Ministerien, das Bundespresseamt und das Kanzleramt konnten nahezu 50 Bürgerinnen und Bürger aus den Reihen der Jugendgemeinderäte und der Jungen Union sowie weitere Bürger aus den Landkreisen Calw und Freudenstadt anlässlich des Tags der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin besuchen.

Damit hatte sich der hiesige Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit, sich sein persönliches Grundgesetz im Bundespresseamt abzuholen, sich in einen Tornado der Luftwaffe im Verteidigungsministerium zu setzen oder einen Helikopter der Bundespolizei im Kanzlergarten aus nächster Nähe zu bestaunen? Sicher nicht so häufig im Leben!

„Das ist eine großartige Chance, einmal hinter die Kulissen der Politik zu schauen“, schwärmte Tirza Theurer. Bis vor kurzem engagierte sich die 18-jährige als Vorsitzende für den Jugendgemeinderat Nagold. Gemeinsam mit anderen jungen Leuten war sie für vier Tage in der Hauptstadt unterwegs. Natürlich zeigte Fuchtel seinen vorwiegend jungen Gästen auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), für das er als Parlamentarischer Staatssekretär neben seiner Abgeordnetenarbeit viel unterwegs ist. Rund 3.200 Besucher drängten sich über zwei Tage hinweg an den zahlreichen Informationsständen.