16.07.2019

Ehrenamtliche erkunden Berlin

Engagement: Hans-Joachim Fuchtel bedankt sich bei Bürgerinnen und Bürgern mit Reise in die Hauptstadt / Besuch im Kanzleramt

Calw / Freudenstadt / Berlin. In bester Stimmung haben 50 Ehrenamtliche aus den Wahlkreis Calw/Freudenstadt vier Tage lang das politische Berlin erkundet. Mit der Reise in die Hauptstadt bedankte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel für den unermüdlichen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger.  

Das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kann sich sehen lassen: Die Mitglieder des Turngaus Nordschwarzwald sorgen in der Region für ein breites sportliches Angebot. Die Mitglieder der Aktiven Selbsthilfegruppe Miteinander fördern den Austausch von behinderten und nicht behinderten Menschen. Humanitäre Hilfe in Mauretanien und Burundi leistet der Verein Helfende Hände. Dazu kommen viele andere Helferinnen und Helfer, die sich in unterschiedlichen Bereichen für die Gemeinschaft stark machen.

In Berlin begrüßte Fuchtel seine Gäste mit einem großen Dank: „Sie leisten unverzichtbare Arbeit für das Gemeinwohl“, betonte er. Fuchtel nahm sich viel Zeit für seine Besucher. Unter anderem führte er mit der Gruppe ein langes Gespräch im Bundestag. So gut wie möglich beantwortete er die vielen Fragen. Dabei wurde eines deutlich: Für Fuchtel ist es besonders wichtig, Themen effektiv anzugehen. Das Ergebnis muss stimmen. „Deshalb bevorzuge ich Maßnahmen mit Hebelwirkung“, betonte er.

Der Abgeordnete hatte ein dichtes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Die Ehrenamtlichen besuchten unter anderem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, in dem Fuchtel Parlamentarischer Staatssekretär ist. Im Technischen Hilfswerk bekamen sie einen Einblick in den Zivil- und Katastrophenschutz. Auch die Ausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv besichtigten alle.

In der mongolischen Botschaft präsentierte der stellvertretende Botschafter Demchig Tegshjargal das zentralasiatische Land zwischen Tradition und Moderne. Die Mongolei zählt zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Erde. 30 Prozent der Mongolen leben heute noch nomadisch, zieht mit Pferden, Ochsen und Yaks von Weideplatz zu Weideplatz. Doch auch hier vollzieht sich eine rasante Entwicklung: So gut wie jeder Nomade besitze ein Handy, erklärte Tegshjargal. Was den Empfang angehe, sei das Land voll erschlossen.

Höhepunkt für die Berlin-Reisenden war das Bundeskanzleramt. „Es ist sehr beeindruckend, einmal im Zentrum der politischen Macht zu stehen.  Das Gebäude mit seinen klaren Strukturen und der großen Offenheit repräsentiert die deutsche Demokratie sehr gut“, schwärmte etwa Gaby Frey von den Helfenden Händen.

Wer abends noch genügend Energie hatte, konnte die Hauptstadt selbstständig erkunden. Einige fanden sogar noch die Zeit, auf dem Alexanderturm bei Sonnenuntergang die Aussicht auf das Panorama dieser pulsierenden Großstadt zu genießen.

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Ehrenamtliche aus dem Nordschwarzwald hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel als Dank für ihr Engagement nach Berlin eingeladen. Immer mit dabei war auch Blindenführhund Lando. Er zeigte Kurt Brei von der Aktiven Selbsthilfegruppe Miteinander den sicheren Weg an. (Foto: Deutscher Bundestag)

 

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Die Berlin-Reisenden hatten auch Gelegenheit, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu besuchen sowie einen Blick ins Büro des dortigen Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel zu werfen. (Foto: Ingrid Bauer)

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